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Tag 1: Stadtviertel erkunden

1 Little India

Auch mit einem begrenzten Budget können Sie in nur drei Tagen die tollsten Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten, die das Land zu bieten hat, erkunden.

Das erste, was Sie tun sollten, ist eine Unterkunft finden (diese Liste kann Ihnen sicherlich dabei helfen). Sich auf der Insel fortzubewegen ist dank des öffentlichen Transportwesens ebenfalls ein Kinderspiel. Hier ein Tipp: Kaufen Sie einen dreitägigen Singapore Tourist Pass für SGD 20, mit dem Sie unbegrenzt alle öffentlichen Busse, MRTs und LRTs nutzen können.

Der erste Halt ist Little India, eines von Singapurs bekanntesten ethnischen Vierteln. Starten Sie in den Tag mit köstlichen Chapati (indisches Fladenbrot, das zu Curry gegessen wird). Im Azmi Restaurant (an der Kreuzung der Norris Road in Little India) können Sie dieses ungesäuerte Fladenbrot (für je 0,80 SGD) genießen sowie eine Auswahl an Hühnchen-, Hammel- und Lammcurrys, die jeweils weniger als 5 SGD kosten.

2 Armenian Church of St. Gregory

Machen Sie einen Verdauungsspaziergang zu einer von Singapurs ältesten Kirchen in der Nähe von Bras Basah. Die armenische Kirche auf der Hill Street wurde im Jahr 1835 erbaut, 1973 als Nationales Denkmal anerkannt und 1994 restauriert. Wenn Sie schon einmal in dieser Gegend sind, erkunden Sie auch Singapurs lebhafte Geschichte und Kultur der Peranakan (Chinesen der Straße von Malakka) im Peranakan Museum, wo Sie schöne Objekte und unterhaltsame Ausstellungsstücke erwarten. Verschiedene Aspekte dieser südostasiatischen Hybridkultur – mit chinesischen, malaiischen und indischen Einflüssen – erwachen hier zum Leben. Zu den Highlights zählen die Geschichten prominenter Peranakan aus Singapurs Vergangenheit und auch, wie die Kultur der heutigen Peranakan sich weiterentwickelt hat. Freitagabends bietet das Museum einen ermäßigten Eintritt von 5 SGD für Erwachsene und 3 SGD für Studenten. Alternativ können Sie auch ein Kombi-Ticket für das Asian Civilizations Museum und das Peranakan Museum für 10 SGD an jedem beliebigen Tag kaufen (separat kosten die Tickets 14 SGD).

In der Nähe befindet sich außerdem der Fort Canning Park, ein kleiner Hügel in der Stadt mit einer reichen Geschichte, wo Sie viel saftiges Grün und eine schöne Flora und Fauna erwartet. Ursprünglich war der Park unter dem Namen Bukit Larangan oder „Verbotener Hügel“ auf Malaiisch bekannt. Heute bietet die 18 Hektar große Fläche unzählige Attraktionen, angefangen von antiken Artefakten für Geschichtsinteressierte bis hin zu Rasenflächen für Konzerte und natürlich viel Grün für Naturliebhaber.

3 Kampong Glam

Fahren Sie am Abend nach Kampong Glam, um die Sehenswürdigkeiten in einer der ältesten, aber gleichzeitig angesagtesten Gegend zu bestaunen. Beginnen Sie in der Sultan Moschee mit ihren massiven goldenen Kuppeln und der riesigen Gebetshalle. Wenn Sie in dem historischen Viertel Kampong Glam unterwegs sind, dann sollten Sie sich unbedingt die Moschee anschauen. Wenn Sie hier sind, werfen Sie einen genaueren Blick auf die Zwiebeltürme. Jede der Kuppeln ist mit den Böden von Glasflaschen dekoriert, die während des Baus von ärmeren Muslimen gespendet wurden, sodass alle Muslime einen Beitrag leisten konnten, nicht nur die Reichen. Architekturliebhaber können sich über die kostenlosen, geführten Touren freuen. Hungrig? In diesem Viertel gibt es viele leckere Köstlichkeiten, die Ihr Herz höher schlagen lassen, von Nasi Padang (Reis mit verschiedenen Beilagen serviert) und malaiischem Kueh (Kuchen) bis hin zu orientalischer Küche, vieles davon relativ preiswert.

Tag 2: Unendliches Vergnügen

1 Chinatown

Ein Abstecher ins historische Chinatown ist ein Muss und bietet alles, was Sie sich vorstellen können. Feinschmecker sollten Char Kway Teow (gebratene Nudeln) in der Chinatown Food Street, einer Reihe von Hawkerständen, Shophouse-Restaurants und Kiosken entlang der Smith Street, kosten. Auf der Suche nach erschwinglichen Souvenirs? In Chinatown gibt es eine Vielzahl von Geschäften, die so ziemlich alles verkaufen, von Bak Kwa (gegrilltes Fleisch) bis hin zu Postkarten.

In Chinatown erwarten Sie architektonische Sehenswürdigkeiten wie der Sri Mariamman Tempel und die Jamae Moschee auf der South Bridge Road sowie der Buddha Tooth Relic Tempel. Und das Beste daran: der Eintritt für all diese Orte ist kostenlos.

2 Gardens by the Bay

Abends sollten Sie einen Abstecher zu den Gardens by the Bay machen. Die direkt am Marina Reservoir gelegenen Gärten bieten einen atemberaubenden Ausblick auf das Ufer über die Gärten hinweg, die fast 101 Hektar neugewonnenes Land umfassen. Einzigartig in den Gardens by the Bay ist der Cloud Forest (Nebelwald). In diesem Gewächshaus erwarten Sie ein 35 Meter hoher, in Nebel gehüllter Berg mit üppiger Vegetation und dem größten Innenwasserfall der Welt. Hier finden Sie Pflanzen aus dem tropischen Hochland bis zu 2.000 Meter über dem Meeresspiegel. Der Eingang in den Cloud Forest oder Flower Dome kostet Eintritt. Wir empfehlen Ihnen einen Spaziergang im Park, um die beeindruckenden Supertrees zu bewundern, und zwar kostenlos.

Haben Sie Hunger? Das Hawker Center Satay by the Bay befindet sich in der Nähe und serviert herzhafte Speisen wie Satay (Fleischspieße) und Meeresfrüchte, die ganz schön scharf sind.

Tag 3: Die Sehenswürdigkeiten der Stadt entdecken

1 Singapore Botanic Gardens

Es gibt viele Gründe dafür, warum die Botanischen Gärten von Singapur unbedingt auf Ihrem Reiseplan stehen sollten. Die Botanischen Gärten sind Singapurs ältester Park und das erste UNESCO Weltkulturerbe des Landes. Sie eignen sich perfekt für einen Spaziergang oder ein gemütliches Picknick mit Familie oder Freunden, und die atemberaubende Vielfalt von mehr als 60.000 Pflanzen machen sie zu einem Paradies für Naturliebhaber. Und das Beste: der Eintritt ist kostenlos.

2 National Museum of Singapore

Nachmittags empfehlen wir Ihnen ein bisschen Museums-Hopping. Falls Sie nur Zeit für den Besuch eines einzigen Ortes haben, um mehr über die Geschichte und Kultur von Singapur zu erfahren, dann sollte es definitiv das National Museum of Singapore sein. Die Geschichte des National Museum reicht bis ins Jahr 1887 zurück. Das Gebäude ist eines der architektonischen Wahrzeichen der Stadt. Die Dauerausstellungen, die Singapore History and Living Galleries, fügen die Vergangenheit und Gegenwart in einer fesselnden Erzählung zusammen. Wenn Sie einen Studentenausweis vorzeigen können, kostet der Eintritt nur 5 SGD. Ein Erwachsenenticket zum regulären Preis kostet 10 SGD.

Der Schwerpunkt des in der Nähe gelegenen Singapore Art Museum liegt auf zeitgenössischer Kunst aus Singapur und Südostasien. Das St Jopseh Institute befindet sich in einer restaurierten Missionarsschule aus dem 19. Jahrhundert. Architekturliebhaber können dort den ganzen Tag lang das aufwendig instandgehaltene Gebäude, das 1867 erbaut wurde, erkunden. Hier ein Tipp: Jeden Freitag zwischen 18:00 und 21:00 Uhr ist der Eintritt in dieses Museum kostenlos.

3 Loof

Nach einem vollen Kunstprogramm können Sie sich im Loof in den nahe gelegenen Odeon Towers entspannen. Das als Singapurs beste Dachbar ausgezeichnete Loof serviert Nostalgie und jede Menge Spaß in einem Stadtgarten auf den Odeon Towers. Während der Happy Hour (17:00 bis 20:00 Uhr) bekommen Sie dort einen halben Liter Bier für 10 SGD. Danach können Sie auf dem Bugis Market entlangschlendern und nach Schnäppchen und hervorragendem Essen Ausschau halten.

Weitere Tipps dafür, was Sie mit einem begrenzten Reisebudget so alles machen können, finden Sie hier.