Giganten des Fußballs treffen im National Stadium aufeinander

Die Spieler von Inter Mailand, Tommaso Berni und Federico Valietti, haben ihren eigenen, singapurischen Kaffee im Coffee Break im Amoy Street Food Centre gebraut und sich dabei geschickt angestellt.

Ein Aufruf an alle Fußballfans: Feiert das schönste Spiel der Welt auf singapurischem Boden beim International Champions Cup.

Singapur ist das erste südostasiatische Land, das einen Teil des International Champions Cup (ICC) austrägt. Diese Premiere hat die Fans wahrlich nicht enttäuscht und bot fesselnde Partien, bei denen drei europäische Giganten vor einem Publikum von über 104.000 Menschen gegeneinander antraten. Der Bundesliga-Riese FC Bayern München, der Champion der englischen Premier League Chelsea FC und die Serie-A-Legende FC Internazionale Milano kämpften im Singapore National Stadium in einem Rundenturnier mit drei Partien um den Sieg.

Schließlich stand Internazionale Milano gegen die Blauen im Endspiel, und ein hartes Spiel um die Krone beendete dieses erstklassige Turnier mit einem ebenso erstklassigen Abschlussspiel. Am Ende konnten sich die Nerazzuri mit einem 2-1 den Sieg in diesem hart umkämpften Cup sichern.

Abseits des Spielfelds haben sich die Spieler mit der lokalen Kultur Singapurs vertraut gemacht. Federico Valietti und Tommaso Berni von Inter Mailand versuchten, im Coffee Break im Amoy Street Food Centre nach lokaler Tradition eine Tasse Kopi (Kaffee) zu brauen.

Hasan Salihamidzic vom Bayern München besuchte die Kim Choo Boutique an der East Coast Road, wo er traditionelle Gerichte der Peranakan (Menschen von der Straße von Malakka mit chinesisch-malaiischen/indonesischen Wurzeln) kostete. Er ist nicht nur geschickt mit den Füßen, sondern auch mit den Händen: Beim Formen der traditionellen Teigtaschen mit Reis machte er eine gute Figur und ließ seinen kulinarischen Fähigkeiten freien Lauf.